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Deutschland ist erneuerbar
Deutschland ist erneuerbar – die Welt auch»Wenn wir die ökologische Krisevon innen verstehen,werdenUmwelttechnik und Umweltethikzwei Seiten derselben Medaille.«(Franz Alt)Zunehmende Naturkatastrophenverursachen Milliardenschädenundbedrohen Leben.Der preis-gekrönte TV-Moderator underfolgreiche Autor Franz Alt zeigtin seinem Buch (»Zukunft Erde«.AtV 7056-X.N8,95) an Bei-spielen aus der ganzen Welt,wiepositiv erneuerbare Energien fürWirtschaft und Arbeitsmarktsind.Film & Fernsehen
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Ästhetik
Die Alltagssprache verwendet den Ausdruck ästhetisch oft als Synonym für „schön, geschmackvoll, ansprechend“. In der Wissenschaft dagegen bezeichnet der Ausdruck die gesamte Kategorie von Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie wir Objekte wahrnehmen, auch und insbesondere, ob wir sie als schön oder hässlich empfinden.
Bis zum 19. Jahrhundert wird Ästhetik (gr. aísthesis: Wahrnehmung) häufig mit der Lehre von der Schönheit (Kallistik) gleichgesetzt. Die Philosophie ist inzwischen von diesem Verständnis abgerückt. Sie versteht „Ästhetik“ meist entweder als die Theorie und Philosophie der sinnlichen Wahrnehmung, oder aber als (soziologische) Theorie von Kunst bzw. Design. Demnach entscheiden über den ästhetischen Wert eines Objekts nicht die Begriffe „schön“ und „hässlich“, sondern die Art und Weise der Sinnlichkeit und/oder Sinnhaftigkeit in Verbindung mit dem Zeichensystem des Objekts. Empirische Wissenschaften wie die experimentelle Psychologie dagegen sprechen nach wie vor von Ästhetik als dem Versuch, die Kriterien zu erfassen, nach denen Menschen Dinge – auch jenseits der Kunst – als „schön“ oder „hässlich“ beurteilen. Dies entspricht auch dem Begriff aesthetics, wie er im angelsächsischen Raum noch verwendet wird.
Jüngere Ansätze versuchen, Philosophie und Wissenschaft zusammenzuführen.
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